Bieler Sozialdirektion

Was alles so geht und eben auch nicht.

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Mensch? Gemeinderat! Ob Mario Cortesi unter anderen mich meinte, wenn er sich schämt „für jene hirnlosen Politiker, die (…) im Herbst spontan und voreilig seinen Rücktritt forderten„? Dann sollte er den Mut haben, dies auch zu schreiben. Denn ich war der erste und trage deshalb auch die Verantwortung dafür.  13.02.15
Schwer auszuhalten und die Rechnung geht auf Sonntagabend. Die Reportage von Andrea Nikisch wird schon vor der Ausstrahlung kommentiert und kritisiert. So berührend wie die Geschichte, die sie zeigt, so bunt die Leute, die ihre schnellen Kommentare ins Netz stellen. Gehöre ich dazu?  08.02.15
PUK oder GPK? – Licht In seinem Kommentar im Bieler Tagblatt kommt Patrick Furrer zum Schluss, dass eine PUK die Sozialdienstaffäre in ruhigere Bahnen leiten könne: “Das Ergebnis wäre breiter abgestützt und die SVP hätte nachträglich keine Munition mehr, um die Ergebnisse abermals infrage zu stellen.” (Bieler Tagblatt, 06.02.13, S. 7). Stimmt das so? 06.02.15
 Handlungsunwillig Der Sozialdirektor kann handeln. Nur tat er es bisher nicht. Belegt ist das in der Antwort des Gemeinderates.  Mein Votum im Stadtrat dazu.  17.01.15
Mission Impossible Welche Hindernisse Feurers längst fälligem Rücktritt und einer valablen Nachfolge entgegenstehen. Welches Vergnügen die Posse bereiten könnte, wenn es nicht um viel Ernsthafteres gehen würde. Und warum diese doppelte Mission Impossible alle in die Pflicht nimmt.  07.01.15
 Schuldfrage 2 Die Unfähigkeit des Vorgängers ist keine Entschuldigung für die aktuelle Misere in der Sozialdirektion. Auch wenn der Stadtpräsident eine Verantwortung übernommen hat, der er auf sanfte Art nie gerecht werden kann.  07.01.15
Staatsaufgaben Eine Replik auf den Vorwurf des SP-Vizepräsidenten, ich wolle doch nur Gemeinderat werden. Will ich, aber nicht nur. Grundlegendes zu Staatsaufgaben, Freiheit und Verantwortung.  06.01.15
 Rücktritt gefordert Herr Sozialdirektor, es genügt jetzt. Treten Sie zurück.  31.10.14
FAI Rücktritt Warum die Mitarbeit zur Reorganisation der Fachstelle Arbeitsintegration keinen Sinn mehr macht. 07.10.14
Keine neuen Stellen  Die zu einfache Sicht unseres Sozialhilfedirektors im Bieler Tagblatt.  03.10.14
Wer ist schuld? Kann der Sozialhilfedirektor handeln?  20.09.14
Geschäftsbericht Der neue Direktionssekretär bringt tatsächlich neuen Wind und lässt Raum für falsche Hoffnungen zur FAI: „Intransparenz der Finanzflüsse der Fachstelle Arbeitsorganisation – ebenfalls Seite 61 – werden gezielt angegangen. Ich konnte mich selbst anlässlich der Steuerungsausschusssitzung des Projektes „Reorganisation FAI“ davon überzeugen.“ 26.06.14
Mehr Motivation und SKOS Arbeitsprogramme und vielfältige Beziehungen in der Sozialhilfebranche – schwer zu verstehen…  10.05.14
SVP?Links und nett! Bekehrungsversuch läuft: Die Bieler SVP wird links und nett!  25.01.14
FAI konzentrieren Wie der sanfte SVP-Gemeinderat gegen die vereinte Mitte-Rechts verliert, während die Linke ihn lobt und liebt, das steht hier. 16.01.14
Replik zum Anwurf des Sozialdirektors Man mag einwenden, dies sei jetzt wirklich nicht mehr nötig. Ich halte es für notwendig, weil nämlich die SVP mit einem Gemeinderat Feurer ihre Wähler hinters Licht führt. Das schadet uns, die es besser können.  30.11.13
Touché! Und kein bisschen weiter.
Habe ich den wunden Punkt getroffen, als ich im Stadtrat dem Sozialdirektor die Leviten gelesen habe?
03.11.13
FAI – Reaktion des Personals  Warum so heftig?  23.06.13
Zurückgesteckt Eigentlich bin ich ja gern hier, auch wenn es wieder einmal zu viel Geduld braucht. 06.06.13
Reorganisation der Arbeitsintegration „Die Untersuchungen einer parlamentarischen Gruppe im Umfeld der Fachstelle Arbeitsintegration haben ergeben, dass die Wirkung der Fachstelle Arbeitsintegration in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Sie ist zur Überzeugung gelangt, dass die Aufgaben von den Sozialarbeiter/innen und den Anbietern von Arbeits- und Integrationsangeboten in genügender Qualität erfüllt werden können.“ 04.06.13
Arbeitsprogramme… … und vielfältige Beziehungen in der Sozialhilfebranche – schwer zu verstehen…  10.05.13
Sozialpolitik Deklaration zu Beginn der Legislatur.  28.02.13

Ein Gedanke zu „Bieler Sozialdirektion“

  1. Ach, Cortesi, der Egozentriker! Nicht ernst nehmen

    Sozialpolitik: Ich bin seit November 2014 von der Sozialhilfe abhängig, auch aufgefangen, wofür ich dankbar bin. Was ich aber mit den Angestellten vom Sozialamt und mit den Chefs erlebe, spottet jeder Beschreibung. Die Chefin des Sozialamtes ist eine unaufrichtige Person, die bei Fragen etwa in einem Fernsehinterview abwiegelt und beschönigt. Der Chef des Arbeitsamtes hier ist erst ein Mal Beamter in weissem Hemd und Anzug. Die Juristen beim Departement leisten sich solche Dinge, wie die einfache Gesellschaft ins Mietrecht hinüberbiegen zu wollen, oder sich über einen Untermietvertrag hinwegzusetzen oder halt Kantons- und Bundesverfassung zu missachten. Der Departementsvorsteher ist gewählter Politiker, desinteressiert und feige. Er unterschreibt, was „seine“ Juristen aufsetzen, auch wenn es den Willen des Gesetzgebers bricht. Ich warte seit drei Monaten auf eine Antwort überhaupt vom Departement nach Einreichung meiner Duplik auf die Replik auf meinen Rekurs auf eine Verfügung vom Sozialamt vom 24. Februar 2015. Es ist allen furzegal, was sie tun, sie funktionieren nach einem unergründlichen Konzept.

    Das Stimmvolk hat keinen erkennbaren Willen zur Sozialpolitik. Die Legislative hat trotzdem ein einigermassen brauchbares Gesetz aufgestellt, meiner Meinung nach. Die Exekutive und die Leute der Verwaltung sind nicht in der Lage, das Sozialhilfegesetz in die Tat umzusetzen. Wir sind schwach in diesem Geld- und Ellenbogenland. Ich bin 53¾, habe einen Beruf mit EFZ, eine humanistische Allgemeinbildung, abgeschlossenes Grundstudium phil. I. Die Wirtschaft spuckt mich aus, ich blicke zu tief durch. In der Schweiz musst du spuren, den Mund halten und vor allem: fachlich mittelmässig bleiben. Wehe, du bist besser als Kollegen oder der Produktionsleiter!

    Der Kanton ist BS.

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